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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

Durch große Betonrinnen fließt schmutziges Wasser. Rechte: WDR

Die Emscher fließt mitten durchs Ruhrgebiet und hat vor allem eine Aufgabe: Abwasser zu transportieren. Europas größter Abwasserfluss ist ein Beispiel dafür, wie Menschen in dicht besiedelten Gebieten Gewässer nutzen – mit allen Konsequenzen. Vom natürlichen Flusslauf ist nicht mehr viel zu sehen, die Emscher fließt durch eine schnurgerade Betonrinne und stinkt. Heute investiert die Emschergenossenschaft viel Geld, den Fluss zu renaturieren. [mehr]

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Großaufnahme einer Hand mit einem Wasserfloh, der gerade mal so groß ist wie die Hälfte der Fingerkuppe. Rechte: WDR

Diese Folge beleuchtet verschiedene Aspekte – Wasserqualität, Wassergewinnung und die Strömung spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Elbe galt bis vor ein paar Jahren als der schmutzigste Fluss Europas. Doch die Wasserqualität hat sich sehr verbessert. Der Film besucht unter anderem Buhnenbauer bei der Arbeit. Durch die Buhnen, die in die Elbe ragen, soll der Fluss kontrolliert werden. Umweltschützer befürchten jedoch das Absinken des Grundwasserspiegels in den Auen. [mehr]

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Das Foto zeigt eine Totale einer Landschaft, im Hintergrund ein Atomkraftwerk. Rechte: WDR

Die Elbe transportiert Energieträger, ihr Wasser kühlt und treibt Kraftwerke an. Der Film zeigt das Wasserkraftwerk in der tschechischen Stadt Hradec Kralove und ein Kohlekraftwerk in Hamburg. Über die Elbe kommt Steinkohle an, die Kraftwerksturbinen werden mit Elbewasser gekühlt. Auch eine Biodieselfabrik liegt am Fluss. Der Rohstoff Raps kommt mit dem Schiff. Ein altes Uranbergwerk wird gerade stillgelegt, aber weil sich die Reaktionen nicht sofort stoppen lassen, wird noch etwas Uran gewonnen. [mehr]

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Auf einer Wiese grast eine Kuh, zwei Störche suchen ebenfalls Nahrung. Rechte: WDR

Die Folge "Wandel" stellt Orte entlang der Elbe vor, die sich in den letzen Jahren gewandelt haben. Vockerode, ein ehemaliges Kraftwerk, ist heute eine Industriebrache mitten im Biosphärenreservat "Mittlere Elbe". Rühstädt in Brandenburg ist eine Metropole für Störche. Die Elbwiesen locken jährlich über dreißig Storchenpaare an. Wandeln muss sich auch der Hamburger Hafen: Die Fahrrinne muss ausgebaggert werden, damit bald Schiffe mit einem Tiefgang von über 14 Metern den Hafen anlaufen können. [mehr]

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Zwei Schlangen von Autos in einer zweispurigen Röhre des Hamburger Elbtunnels. Rechte: WDR

Der Film unternimmt eine Reise entlang der Elbe. Sie beginnt in Tschechien, im Riesengebirge, wo die Elbe entspringt. Zu den schönsten Gegenden an der Elbe zählt das Elbsandsteingebirge. Schön ist auch Dresden, wo trotz der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg noch einige Barockgebäude stehen. Der Hamburger Elbtunnel führt drei Kilometer unter der Elbe entlang. Bevor sie endgültig im Meer verschwindet, fließt die Außen-Elbe noch durch das Wattenmeer, vorbei an der kleinen Insel Neuwerk. [mehr]

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Wiesenlandschaft im Odergebiet aus der Luft; Rechte: WDR/ Claude Alberth

Die industrielle Nutzung des Oderstroms steht im Vordergrund des Films. Ein Binnenschiffer, der Kohle aus den Gruben um Kattowitz transportiert, erzählt von seiner Arbeit. Eimerkettenbagger fördern jeden Tag 1000 Tonnen Sand und Kies für die Bauindustrie aus der Oder. In Wrozlaw/Breslau wird in einem Wasserkraftwerk Elektrizität gewonnen. Ob die Schleusen alle funktionieren, prüfen regelmäßig Berufstaucher. [mehr]

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Die Oder fließt durch Waldgebiet; Rechte: WDR/ Nico Tiedke

Die Oder ist einer der letzten naturnahen Flussläufe Mitteleuropas. An einigen Stellen bildet sie bis heute noch zahlreiche Kurven und Schlingen, die so genannten Mäander. Die Oder ist ein fischreicher Fluss. Ein Flussfischer zeigt im Film seine Arbeit. Entlang der Oder befinden sich außerdem zahlreiche Naturschutzgebiete und der deutsch-polnische Nationalpark. Der dichte Auwald, der an vielen Stellen bis ans Oderufer reicht, bietet seltenen Pflanzen und Tieren einen guten Schutz. [mehr]

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Blick auf die Oder bei Nacht; Rechte: WDR/ Nico Tiedke

Menschen entlang der Oder erzählen ihre Geschichte: Da ist zum Beispiel der Geldwechsler Herr Rejmer, der an der tschechisch-polnischen Grenze mit dem Wechselgeschäft Geld verdient. Oder der Fährmann Warwrzyniak, der flussabwärts die Menschen Tag für Tag mit seinem kleinen Ruderboot auf die andere Seite bringt, denn seit Kriegsende gibt es dort keine Brücke mehr. In einer Schwindel erregenden Höhe von 92 Metern arbeitet Kasia Jesien: Sie ist Kranführerin. [mehr]

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Das Panorama von Köln – vom Rhein aus gesehen: die Altstadt mit dem Dom und der Kirche St. Martin; Rechte: WDR/WDR/ Fulvio Zanettini

In dieser Folge nehmen wir die Freizeitangebote unter die Lupe und stellen die berühmtesten Orte am Rhein vor. Hierbei entdecken wir auch ganz unterschiedliche Landschaften: Von der Schweiz über den Bodensee durch das Rheintal und die Niederlande bis in die Nordsee. Außerdem machen wir eine kurze Reise in die Vergangenheit und erklären, warum der Fluss begradigt wurde und welche Folgen das für die Anwohner und die Natur hatte. [mehr]

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Ein Ausflugsboot an der Anlegestelle, im Hintergrund die Hohenzollernbrücke in Köln; Rechte: WDR/ Klaus Küpper

Diese Folge beschäftigt sich mit dem Rhein in seiner Rolle als eine der bedeutenden Wasserstraßen Europas. Station machen wir unter anderem in den großen Häfen Duisburg und Rotterdam, wo täglich Unmengen an Waren und Gütern umgeschlagen werden. Darüber hinaus werden verschiedene Fahrzeuge vorgestellt, die auf dem Rhein stromauf und stromab unterwegs sind, und eine Schifferfamilie erlaubt uns Einblicke in ihr tägliches Leben. [mehr]

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Der Rhein, aufgenommen vom Drachenfels in Königswinter. In der Mitte die Insel Nonnenwerth; Rechte: ddp/ Volker Hartmann

Die Folge handelt von den beeindruckenden Naturlandschaften, die entlang des Rheins zu finden sind. Nicht nur sie, sondern auch der Fluss verändert sich mit den Jahreszeiten: Im Sommer führt der Rhein meist doppelt so viel Wasser wie im Winter. Inzwischen hat sich der Fischbestand im Wasser erholt – der Fluss ist seit den 90er Jahren wieder sauberer geworden. An den Ufern treffen wir auch Deichschafe und seltene Wildpferde. [mehr]

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