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Sendungsinhalt: Wie leben die Römer in der Stadt?

Wie machten die Römer ihre Geschäfte? Dieser Frage geht der Film in ihrem doppelten Wortsinn nach und beleuchtet damit auf eigene Art das römische Stadtleben. Ein fiktiver römischer Handwerker wird bei seinem nächtlichen Streifzug durch eine germanische Provinzstadt begleitet. Er sammelt in Amphoren eine anrüchige Flüssigkeit, die für seine berufliche Tätigkeit außerordentlich wichtig ist, denn er ist Tuchfärber. Mit ihm lernen wir den normalen Alltag eines einfachen Römers kennen, seine Arbeit, seine Geschäfte mit den Händlern, sein Zuhause. Aber auch die Orte, die die Römer in ihrer Freizeit am liebsten aufsuchten: die Thermen und die Kneipen.

Und in einem Experiment am Institut für Textil- Konservierung der Fachhochschule Köln wird untersucht, wofür und warum diese übelriechende Flüssigkeit in der Antike beim Färben so wichtig war, dass ihretwegen die Färber des Nachts durch römische Strassen ziehen mussten…

Wie leben die Römer in der Stadt?

Kapitelübersicht:

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Antike Großstädte

00:00 – 04:43

Die Städte des römischen Imperiums zählten zu den größten und prächtigsten ihrer Zeit. Eine der bedeutendsten Provinzstädte war "Colonia Claudia Ara Agrippinensium" - Köln. Noch heute findet man dort sehr viele Überreste aus römischer Zeit.

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Badekultur

04:43 – 10:17

In jeder größeren Stadt gab es öffentliche Badehäuser, die Thermen. Diese waren allen Bevölkerungsschichten offen. Ein Besuch in den Thermen diente mehr als nur der Reinlichkeit: Man traf sich dort sehr gern auch für Gespräche und Handelsgeschäfte.

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Herrenhäuser

10:17 – Ende

Die reicheren Bewohner einer römischen Stadt lebten Abseits des öffentlichen Lebens in "Villae" - das Wort ist uns bis heute erhalten geblieben. Eine römische Villa hatte zahlreiche Bedienstete und Sklaven. Die Haushaltsführung war Sache der Hausherrin. Auch die große Küche unterstand ihr.