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Sendungsinhalt: Warum baute man Burgen?

Die Sendung untersucht den Aufbau und die Bedeutung der mittelalterlichen Burg und zeigt im Experiment, wie Angriff und Verteidigung funktionierten. Mittelalterliche Waffen waren überaus gefährlich. Das beweist der originalgetreue Nachbau einer Armbrust, die sich, in den Händen eines Experimentalarchäologen, als sehr effektiv erweist. Viele Experimente in der Sendung zeigen: In der mittelalterlichen Schlacht gab es weitaus mehr als Schwerterklirren und Kampfgeschrei.

Warum baute man Burgen?

Kapitelübersicht:

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Einführung - wie wehrhaft war eine Burg im Mittelalter?

00:00 – 00:46

Burgen werden im Mittelalter oft angegriffen. Die Burg wird im Ernstfall durch Scharfschützen bewacht. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts werden verstärkt Feuerwaffen eingesetzt, die eine Verteidigung erschweren.

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Die Marksburg

00:46 – 01:53

Die Marksburg ist die einzige unzerstörte mittelalterliche Höhenburg am Rhein. Der höchste Burgturm ist der sogenannte Bergfried, der 39 Meter hoch ist. Der Turm bietet bei einem Angriff einen Zufluchtsort. Die Burg hat verschiedene Funktionen: Sie ist Festung und Wohnort des Ritters.

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Die Armbrust

01:53 – 04:52

Die Armbrust ist eine wichtige Fernwaffe. Für einen Versuch wird die Herstellung rekonstruiert. Für den Bau der Armbrust werden u.a. Steinbockhörner und getrockneten Stiersehnen verwendet.

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Die Räumlichkeiten einer Burg

04:52 – 06:14

Viele Burgen haben Zisternen. Eine Ringmauer schützt die Burg vor Angreifern. Im Pallas sind die Wohnräume, der große Saal und die Kemenaten. Im Inneren befinden sich noch verschiedene Wirtschaftsgebäude. Ebenfalls gehört eine Kapelle zu jeder Burg.

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Die mittelalterlichen Waffen

06:14 – 08:57

Katapulte sind die wichtigsten Fernwaffen der Angreifer. In einem Experiment werden mittelalterliche Waffen nachgebaut, um deren Wirkung und somit die Gefahren für die Burgbewohner zu ermitteln. Dafür werden Brandballen, Sturmkolben, Sturmtöpfe und Pechkränze hergestellt.

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Die Gefahren für die Burgen

08:57 – Ende

Nicht nur Waffen bedrohen die Burgen. Mineure graben lange Stollen, um an die Fundamente der Mauern zu gelangen. Die Burgbewohner müssen sowohl gegen die Feinde als auch gegen den Hunger kämpfen. Bei einer Belagerung müssen immer genügend Vorräte vorhanden sein.