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Sendungsinhalt: Eine neue Generation

Die 1980 in China eingeführte „Ein-Kind-Politik“ hatte nicht nur Auswirkungen auf das Bevölkerungswachstum, sondern auch auf das Verhältnis zwischen den Generationen. Heute sind über 200 Millionen Chinesen zwischen 15 und 24 Jahre alt. Sie werden die Zukunft Chinas maßgeblich prägen. Chinesische Eltern nehmen große Opfer in Kauf, um ihren Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

Filmskript: Eine neue Generation

Eine neue Generation

Kapitelübersicht:

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Jugend im Vormarsch

00:00 – 10:33

Über 200 Millionen Chinesen sind zwischen 15 und 24 Jahre alt. Sie werden die die Zukunft Chinas maßgeblich prägen. Die 24-jährige Qiuyu Tian stammt aus einem armen Dorf in der Provinz Guizhou. Schon während ihres Studiums hat sie ein PR-Unternehmen gegründet. Qiuyu ist eine von Millionen junger ChinesInnen, die sich in den Großstädten eine neue Existenz aufbauen.

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Generation Wanderarbeiter

10:33 – 20:01

Tausende junge Menschen zieht es in die Städte. Doch die meisten von ihnen arbeiten als Wanderarbeiter auf Baustellen, in der Produktion oder in Dienstleistungsberufen. Die Wanderarbeiter haben China zu dem gemacht, was es heute ist, aber sie sind schlecht bezahlt, leben in beengten Behausungen - ohne Papiere und ohne Rechte.

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Unternehmen Bildung

20:01 – Ende

Bildung spielt in China traditionell eine wichtige Rolle. Der Staat investiert massiv in Forschung und Entwicklung. Schon in der Grundschule sind die Anforderungen hoch. Wer studieren will, muss sich einer schwierigen Aufnahmeprüfung an der Universität unterziehen und die hohen Kosten für das Studium aufbringen. Derzeit gibt es etwa sieben Millionen StudentInnen an chinesischen Universitäten.