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Johannes Calvin - Reformator und Reizfigur

Kapitelübersicht:

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Aufbruch in eine neue Welt

00:00 – 05:26

Johannes Calvin ist einer der großen europäischen Reformatoren und ein wichtiger Begründer der Moderne. Der Calvinismus erwies sich über die Jahrhunderte international einflussreicher als Luthers Lehren. Weltweit hat sich ein Netz von Kirchen gebildet, die ihre Wurzeln in der Lehre Calvins haben.

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Der junge Calvin

05:26 – 09:52

Johannes Calvin wird 1509 geboren. Zu dieser Zeit treiben die Menschen Ängste vor ewigen Höllenqualen um. Ein prägendes Ereignis für Calvin ist die Exkommunizierung seines Vaters aus der katholischen Kirche. Calvin gerät mehr und mehr in Widerspruch zur Kirche.

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Jahre der Flucht

09:52 – 14:33

In Paris und Orléans studiert Calvin an Gymnasien und Universitäten. Der freiheitliche Geist dort und die Gedanken Luthers beeinflussen ihn. Calvin entwickelt eine eigene Auslegung der Bibel. Der Kampf gegen die katholische Willkürherrschaft in Frankreich bleibt nicht ohne Folgen. Diese Fluchterfahrung prägt seine Theologie.

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Calvins Lehre

14:33 – 17:24

Basel ist Station seiner Flucht. Calvin schreibt sein erstes Werk: die "Institutio Religionis". Es ist geprägt von der Auseinandersetzung mit dem Humanismus. Calvin wird nach Genf gerufen, um beim Aufbau einer reformierten Gemeinde zu helfen. Doch seine Gegner zwingen ihn wieder zur Flucht und Calvin geht nach Straßburg.

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Calvin in Genf

17:24 – 22:53

Die Bürger Genfs bitten Calvin um Rückkehr. Dort arbeitet er seine Lehre weiter aus. Er schafft eine reformierte Kirchenordnung, die stark in den Alltag der Menschen eingreift. Besonders umstritten ist seine Lehre von der Vorherbestimmung des Menschen. 1540 heiratet Calvin Idelette de Bure. Sie und der gemeinsame Sohn sterben nach schwerer Krankheit.

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Calvins letzte Jahre

22:53 – Ende

Umstritten ist auch Calvins Rolle im Fall des freigeistigen spanischen Mönches Michel Servet. Servet leugnete die Dreifaltigkeit und wurde deshalb mit Zustimmung Calvins hingerichtet. Am 27. Mai 1564 stirbt Calvin. Bis heute bleibt der Reformator umstritten und dennoch einflussreich. Das betrifft vor allem seine Auffassung von Arbeit, Beruf und wirtschaftlichem Erfolg.