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Sendungsinhalt: Laubbäume

Die Bestimmung von Laubbaumarten ist nur für Experten wirklich einfach: Sie erkennen allein an der Baumkrone die Baumart. Für den Laien ist dies nur möglich, wenn er sich die Blätter oder Früchte genauer anschaut. Buchen und Eichen sind die häufigsten Laubbäume in Deutschland. Ihre Früchte sind Bucheckern und Eicheln – beides beliebte Nahrungsmittel bei Eichhörnchen.

Die heimischen Laubbäumen bereiten den Experten Sorgen. Besonders die Bäume in den Innenstädten sind häufig krank. Aus Platzmangel erhalten sie zu wenig Wasser und Nährstoffe. Der Film begleitet einen Baumpfleger bei der Arbeit. Er versucht Laubbäume in der Stadt zu kurieren, in dem er zum Beispiel kranke Äste abschneidet.

Laubbäume werde auch zum Schmuck gezüchtet: Der Bonsai-Baum gehört ebenfalls zu der Familie der Laubbäume. Ursprünglich entstammt er der japanischen Tradition. Im Prinzip sind Bonsais winzige Krüppelbäume, denen die Äste und Wurzeln regelmäßig beschnitten werden, damit sie klein bleiben. Bonsais können sehr alt werden. Das Wort „Bonsai“ heißt nichts anderes als „Baum in der Schale“.

  • Nahaufnahmen von Blättern einer Eiche.Eichen gibt es schon seit vielen tausend Jahren; Rechte: WDR
  • Das Foto zeigt einen Bonsai, der schief gewachsen ist.Es gibt viele verschiedene Arten von Bonsais; Rechte: WDR

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