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Es gibt mehrere hundert Arten von Laubbäumen. Außer in der Polarzone und in der Tundra in Sibirien kann man Laubbäume weltweit finden. Bäume können erkranken, vor allem wenn sie nicht genug Licht, Wasser oder Nährstoffe bekommen, sind die Abwehrkräfte des Baumes geschwächt. Eine vermehrte Anzahl von Ameisen am Fuße des Baumes deutet meist auf eine Schädigung hin. Ameisen nisten sich in kranken Baumstämmen ein, der Baum wird dadurch ausgehöhlt und morsch. Auch Hagel, Frost, Stürme oder Trockenheit können den Baum verletzen. An den geschädigten Stellen können sich Parasiten, wie zum Beispiel Pilze, einnisten und den Baum entkräften. Einem entkräfteten Baum kann dann sogar die Blattlaus gefährlich werden.
Damit dies nicht passiert, muss man einen Baum pflegen, ihm genug Platz verschaffen und den Boden mit Nährstoffen anreichern. Eine weitere Möglichkeit ist das Abschneiden von kranken Ästen und Blättern. Sogar die Wurzeln können bei einem kranken Laubbaum behandelt werden.
© Text: Katharina Appia / Jennie Theiß
