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Sendungsinhalt: Toronto: Die ganze Welt in einer Stadt (Kanada)

Colin Shafers Projekt heißt Cosmopolis Toronto. Er versucht Leute aus der ganzen Welt an einem Ort - Toronto - zu finden und zu fotografieren: Colin will zeigen, dass die Vielfalt an Menschen und Kulturen die Stadt bereichert und zu dem gemacht hat, was sie heute ist: eine multikulturelle Stadt.

Filmskript: Toronto: Die ganze Welt in einer Stadt

Toronto: Die ganze Welt in einer Stadt

Kapitelübersicht:

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Ein Multikulti-Fotoprojekt

00:00 – 04:29

Über 180 Sprachen und Dialekte werden in Toronto gesprochen. Mehr als die Hälfte der Einwohner der Stadt sind in einem anderen Land geboren. Den Fotografen Colin Shafers hat das zu einem Projekt angeregt: Cosmopolis Toronto. Er fotografiert in Toronto Leute aus der ganzen Welt, um zu zeigen, dass die Vielfalt an Menschen und Kulturen die Stadt bereichert und zu dem gemacht hat, was sie heute ist: eine multikulturelle Stadt.

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Arbeitsrechte für Einwanderer

04:29 – 10:14

Beixi Liu ist 2000 aus China nach Kanada eingewandert. Der gelernte Elektro-Ingenieur kann aber nicht in seinem Beruf arbeiten und hält sich mit Jobs über Wasser. Deena Ladd engagiert sich beim Workers‘ Action Centre für die Arbeitsrechte von Einwanderern wie Beixi Liu. Und auch Debbie Douglas, die Geschäftsführerin des Ontario Council, der Einrichtungen für Immigranten unterstützt, setzt sich für gleiche Rechte der Zuwanderer ein.

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Vielfalt schätzen

10:14 – Ende

Laut Professor Siemiatycki, Spezialist für Immigration an der Ryerson University, kann Integration nur funktionieren, wenn mehr politische, soziale und vor allem wirtschaftliche Gleichberechtigung aller Einwohner herrscht. Auch für Debbie Douglas geht es darum, die Vielfalt der Kulturen in all ihren Facetten anzunehmen und schätzen zu lernen – nicht nur das exotische Essen oder die neuen Musikstile, die die Einwanderer mitbringen.