zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Sendungsinhalt: Berufe im Wald

Szenenüberblick

Sie benötigen den Flash Player um die Filme auf dieser Seite abzuspielen.

0:00 – 1:26

Das Projekt: Burg Guédelon

Die Burg Guédelon in Frankreich wird nach den Methoden des Mittelalters gebaut, also ohne moderne Gerätschaften. Pferde werden als Transportmittel genutzt, hölzerne Werkzeuge sind ebenfalls gestattet, aber Bagger sucht man hier vergeblich. Wenn die Burg fertig gestellt ist, soll sie vier Türme, eine schützende Mauer, eine Zugbrücke und einen Burggraben haben.

Sie benötigen den Flash Player um die Filme auf dieser Seite abzuspielen.

1:27 – 4:30

Die Waldarbeiter

Holz lässt sich gut und vielseitig verarbeiten und es wächst nach - im Mittelalter das ideale Baumaterial. Äxte und Sägen waren früher teuer - Eisen war Luxus. Doch diese Werkzeuge waren notwendig für das Fällen von Bäumen. Nach dem Fällen wurde der Baum entweder liegen gelassen, damit er austrocknen konnte oder aber zum Zimmermann transportiert, der ihn weiterverarbeitete.

Sie benötigen den Flash Player um die Filme auf dieser Seite abzuspielen.

4:31 – 9:20

Die geschickten Finger des Korbflechters

Das Korbflechten ist eines der ältesten Handwerke, denn die Menschen brauchten schon früh Behältnisse, um Sachen leichter zu transportieren. Als Material wurden zum Beispiel Stroh, Gras, Schilf oder Weidenzweige genutzt. Einen Korb beginnt der Flechter in der Mitte des Bodens, um dann sternförmig die gebogenen Weiden anzuflechten - eine müheselige Arbeit.

Sie benötigen den Flash Player um die Filme auf dieser Seite abzuspielen.

9:21 – 10:14

Der Zimmermann als Künstler

Holz ist für die Baustelle enorm wichtig: Ob als Gerüst, für Laufräder, Tische oder Schubkarren, Holz wurde im Mittelalter oft benutzt. Der Zimmermann baute all diese Dinge und musste dafür Körpereinsatz, aber auch künstlerische Raffinesse einsetzen. Beile, Äxte, Drechseln, Bohrer und die Werkbank sind einige der Werkzeuge, die ein Zimmermann benötigt.