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Sendungsinhalt: Autoren erzählen – Max Frisch

1961 entstand eine Filmdokumentation über Max Frisch, als dieser gerade seinen Lebensmittelpunkt nach Rom verlegt hatte. Bei einer Autofahrt durch die Stadt schildert er, was ihm an Rom so gefällt. Er erzählt, auf welchen Umwegen er Schriftsteller wurde, warum er schreibt und wie erarbeitet, und er äußert sich darüber, welches Verhältnis er zu Friedrich Dürrenmatt hat und wie er zu seinem Heimatland Schweiz steht.

Filmskript: Autoren erzählen – Max Frisch

Max Frisch

Kapitelübersicht:

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Lebenslauf

00:00 – 01:20

Max Frisch studierte zunächst Germanistik, wurde dann aber Architekt und erst später hauptberuflicher Schriftsteller. Seine Themen: die Identität, die Beziehung zwischen den Geschlechtern und das Wechselspiel zwischen Leben und Fiktion.

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Max Frisch in Rom

01:20 – 04:09

Der Aufenthalt in Rom und der Abstand zur Heimat macht Frisch 1961 glücklich und arbeitslustig. Er liebt das römische Leben, die Flexibilität des römischen Verkehrs und die Hilfsbereitschaft der römischen Polizisten.

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Orte von besonderer Bedeutung

04:09 – 05:19

An der Via Appia gibt es einen Hügel, der im "Homo faber" eine Rolle spielt. Reale Orte zu verwenden ist für Frischs Art zu Schreiben wichtig.

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Die Motivation zum Schreiben

05:19 – 06:33

Max Frisch schreibt, weil er das Bedürfnis hat sich auszudrücken und mit anderen Menschen zu kommunizieren.

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Der Weg zum Schriftsteller

06:33 – 08:25

Bereits als Schüler schrieb Max Frisch Theaterstücke. Sein Germanistikstudium brach er ab, weil er Geld verdienen musste, und arbeitete als Sportberichterstatter. Dann studierte er Architektur und war Architekt, bis er sich mit Mitte 40 entschloss, sich ganz dem Schreiben zu widmen.

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Der Architektenberuf und das Schreiben

08:25 – 09:40

Für Frisch war es wichtig, eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln statt nur theoretisches Bücherwissen zu verarbeiten.

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Die praktische Arbeit

09:40 – 10:44

Max Frisch arbeitet am liebsten am Vormittag und entscheidet spontan, ob er Neues schreibt oder Geschriebenes überarbeitet.

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Das wichtigste Werk

10:44 – 12:12

Max Frisch äußert sich dazu, welche seiner Romane und Dramen seiner Ansicht nach die Wichtigsten sind.

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Die Freundschaft mit Friedrich Dürrenmatt

12:12 – 13:03

Dürrenmatt und Frisch werden oft zusammen genannt. Das ärgert die beiden und schweißt sie andererseits zusammen.

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Das Verhältnis zur Schweiz

13:03 – Ende

Mit der Schweiz verbindet Max Frisch eine Art Hass-Liebe. Ihn stört, dass die Schweiz an Vergangenem festhält statt Zukunftsperspektiven zu entwickeln.