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Sendungsinhalt: Autoren erzählen – Christa Wolf

In Ausschnitten aus einem Gespräch mit Schülern im Jahre 1990 erzählt Christa Wolf, wie sie den Fall der Berliner Mauer erlebt hat, warum sie nach der „Wende“ die DDR-Bürger aufgefordert hat, nicht aus ihrer Heimat wegzugehen, und warum sie vom Sozialismus so überzeugt war. Sie spricht über ihr widersprüchliches Verhältnis zum Leben in der DDR, in der sie Parteimitglied war und doch Vieles so kritisch sah.

Filmskript: Autoren erzählen – Christa Wolf

Christa Wolf

Kapitelübersicht:

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Biographie

00:00 – 01:18

Nach den Schrecken der Nazi-Herrschaft setzte Christa Wolf auf die Entwicklung einer sozialistischen Gesellschaft in der DDR. Sie war Parteimitglied, doch stand sie dem Regime kritisch gegenüber.

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Die Beziehung zu den Lesern

01:18 – 04:53

Sich beim Schreiben auf die Bedürfnisse ihrer Leser einzustellen würde Christa Wolf blockieren. Deren Rückmeldungen empfindet sie jedoch oft als hilfreich.

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Die Entscheidung, in der DDR zu bleiben

04:53 – 07:18

Christa Wolf lag viel an der DDR und dem sozialistischen Experiment. Sie forderte ihre Landsleute nach dem Fall der Mauer auf, nicht in den Westen zu gehen, sondern zu überlegen was sie mit ihrem Leben anfangen wollen.

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Partei und Sozialismus

07:18 – 12:40

Die Parteimitgliedschaft war die einzige Möglichkeit, gesellschaftlich wirksam zu sein. Die nach dem Krieg zurückkehrenden Schriftsteller und Kommunisten beeindruckten Christa Wolf sehr, und die Vision von einer solidarischen, humanen Gesellschaft hat sich gehalten.

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Die Kritik am politischen System

12:40 – Ende

Christa Wolf versuchte nicht, ihre Kritik am politischen System in ihren Erzählungen zu verhüllen. Sie hat sie ihrer jeweiligen Meinung entsprechend literarisch verarbeitet.