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Themen und Lehrplanbezüge

Anaconda

Themen

  • Mode und Jugendstile
  • Helden im Comic und in der Wirklichkeit
  • gesellschaftliches Engagement
  • Hunde und ihre Funktion für Menschen
  • Film und Filmanalyse
  • Spanien
  • Mexiko

Fach

Spanisch

Lernjahr

2. und 3. Lernjahr, Referenzniveau A2/B1 des GeR

Angesprochene Themen

Anaconda ist ein kurzweiliges Magazin mit jugendnahen Themen aus der spanischsprachigen Welt. Jede Folge widmet sich einem Oberthema. Es gibt feste Elemente in jeder Sendung: Moderatorin Irene López befragt Leute auf der Straße (Irene en la calle) oder philosophiert im Café (Irene y su mundo). Reportagen greifen verschiedene Aspekte des Schwerpunktthemas auf. Sie haben einen hohen Lebensweltbezug für Jugendliche und vermitteln interessantes Orientierungswissen über die spanischsprachige Welt mit dem Schwerpunkt auf Spanien und Mexiko.

Neben der thematischen Ausrichtung sind die Folgen auch von der Aufmachung her für jugendliche Lernende ansprechend und motivierend gestaltet. Weil die Sendungen nur knapp 15 Minuten dauern, können sie in Einzelstunden gezeigt und besprochen werden. Die Folgen können überschaubar rezipiert werden, da sie in mehrere Beiträge aufgeteilt sind. Methodisch ergeben sich mindestens drei Verfahrensweisen: Die einzelnen Beiträge einer Folge können linear gezeigt und behandelt werden. Die Beiträge können arbeitsteilig in Gruppen bearbeitet werden, und die Gruppen präsentieren sich gegenseitig ihre Ergebnisse. Alternativ können auch einzelne Beiträge für sich eingesetzt werden. Das Material der Unterrichtsvorschläge kann für alle drei Vorgehensweisen verwendet werden.

Methodische Anlage der Unterrichtsvorschläge

Die methodisch-didaktischen Begleitvorschläge greifen auf ein vielseitiges Inventar von Lern- und Arbeitsmethoden zurück. Sie setzen vor allem auf Einzelarbeit und kooperatives Lernen. Die Methoden für die kombinierte Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit erfordern meist nur wenig Vorbereitung und nehmen nicht viel Zeit in Anspruch.

Der Einsatz von Filmen führt häufig zu einem frontalen und lehrergeleiteten Unterrichtsarrangement. Ein individueller Zugang wird gewährleistet, wenn die Schülerinnen und Schüler einzeln oder zu weit am Computer verschiedene Aufgaben bearbeiten. Das erlaubt ihnen, in ihrem individuellen Lerntempo zu arbeiten. Bei vielen Arbeitsblättern haben wir Kontrollblätter mit Zitaten aus den Filmen angefügt, die den Schülern zur Selbstkontrolle angeboten werden können.

Nach der Einzelarbeit gibt es zudem Phasen der gegenseitigen Korrektur in Partner- oder Gruppenarbeit, in denen die Ergebnisse verglichen und korrigiert werden (pensar – hablar con un compañero – compartir con el grupo). Dafür werden den Schülern Kriterien und entsprechendes Vokabular an die Hand gegeben.

Die Aufgaben vor, während und nach dem Ansehen der Filme fördern neben dem Umgang mit Film das Hör-Sehverstehen, Sprechen, Schreiben sowie die methodischen und interkulturellen Kompetenzen. Sie bieten zudem Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung.