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Sendungsinhalt: Kraftwerk Knie

Es ist ein Tick, den viele junge Männer haben: Sie wackeln mit dem Knie. Diese nervige Angewohnheit wollen wir in etwas Sinnvolles umwandeln: in Energie. Ein kleines Plättchen, das wir an ihren Knien befestigen, soll uns dabei helfen. Es baut Spannung auf und gibt die Energie der Bewegungen weiter. In unserem Fall an 10 000 Leuchtdioden, die wir leuchten lassen wollen. Damit es wirklich hell wird, müssen die „Kniewackler“ aber ganze Arbeit leisten. Denn wir können uns keinen Ausfall leisten.

Kraftwerk Knie

Kapitelübersicht:

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Stromerzeugen durch Kniewackeln

00:00 – 03:31

Viele Menschen wackeln nervös mit dem Knie. Wir wollen dieses Wackeln zur Stromerzeugung nutzen. Wir befestigen ein piezoelektrisches Plättchen am Knie eines jungen Mannes und schließen eine Leuchtdiode an. Das Plättchen nimmt die Bewegung auf und bringt die LED so zum Leuchten. Je stärker das Knie wippt, desto größer ist die elektrische Spannung. Wenn der Mann sich Mühe gibt, leuchten sogar 10 Leuchtdioden auf.

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10 000 Leuchtdioden

03:31 – 05:20

10 000 Leuchtdioden wollen wir aufleuchten lassen. Das schafft ein einzelner Kniewackler nicht. Wir haben 100 Leute engagiert, die alle mit dem Knie wackeln sollen. Jeder von ihnen befestigt an seinem Knie ein Plättchen. Wichtig ist, dass das Plättchen sich gut biegen kann, denn nur dann kann es die Energie abgeben. Für das Experiment bauen wir einen Bildschirm aus 100 einzelnen Platten. Auf jeder Platte stecken 100 Leuchtdioden. Jeder Leuchtwandreihe ist eine Sitzreihe zugeordnet, jedem Wipper eine Platte.

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Stromfluss durch Dreifachverbindung

05:20 – 06:54

Ein Trainer gibt das Kommando zum Kniewippen. Die Mannschaft gibt sich viel Mühe. Dennoch sind nicht alle Platten erleuchtet. Nach längerem Suchen finden wir ein paar Schwachstellen bei unseren Leuten. Bei einigen Plättchen ist durch das Wippen die Verbindung von Draht und Plättchen unterbrochen. Wir bauen um und geben nun jedem Kniewackler drei miteinander verbundene Plättchen. So kann der Strom auch dann noch fließen, wenn eine Verbindung unterbrochen ist.

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Ein Rhythmus für alle

06:54 – Ende

Der neue Testlauf ist besser: Viele Dioden leuchten. Die Dreifachverbindung ist zuverlässiger und die LEDs bekommen offenbar alle Strom. Aber die Kniewackler bewegen sich nicht im gleichen Takt. Manche wippen ganz schnell, andere langsamer. Dadurch flackert die große Leuchtwand. Die Trainer geben nun einen einheitlichen Rhythmus vor. Wenn alle synchron ihre Knie bewegen, dann leuchten die Platten gemeinsam in diesem Takt auf.