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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Eine Glühbirne soll zum Leuchten gebracht werden. Die Energie dafür soll vom Erdmagnetfeld kommen. Ein großes Team steht bereit, um Drahtseile entlang der magnetischen Bahnen zu schwingen. Werden die Kräfte der magnetischen Pole ausreichen, um die Glühbirne zum Leuchten zu bringen? [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Wenn wir ein Gummiband auseinanderziehen und loslassen, zieht es sich von selbst wieder zusammen. Dabei übt es Kraft aus – Spannkraft. Bündeln wir einzelne Gummibänder zu Strängen, können wir diese Spannkraft erhöhen. Aber wie groß ist sie überhaupt und wofür können wir sie nutzen? Als erstes versuchen wir, mit Gummibändern einen Propeller zu starten. Unser Team macht sich an die Arbeit und knüpft Tausende von Gummibändern zusammen… [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Viele prall aufgeblasene Ballons und ein Fahrzeug ohne Räder – zusammen ergibt das ein Luftkissenfahrzeug. Wir wollen es samt einem Fahrer in Bewegung versetzen. Gefährt und Fahrer zusammen wiegen über 100 Kilogramm. Können wir dieses massive Fahrzeug in Gang bringen, mit einem Antrieb aus Ballonluft? [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Wer etwas Schweres heben möchte, braucht starke Muskeln – oder einen Flaschenzug. Die Rollen eines Flaschenzugs verteilen das Gewicht einer Last gleichmäßig und erleichtern das Hochziehen. Ein Flaschenzug ersetzt also viele Helfer. Was aber, wenn die Last aus einem Klavier besteht und nur ein einzelner Mann am Zugseil steht? Wird er es schaffen, das Klavier hochzuziehen, nur mithilfe einiger Flaschenzüge? [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Magnete haben zwei Pole, einen Nord- und einen Südpol. Treffen ein Nord- und ein Südpol aufeinander, ziehen sie sich an. Nähert sich ein Nordpol aber einem Nordpol oder ein Südpol einem Südpol, so stoßen die beiden sich ab. Wir machen ein Experiment mit zwei Platten. Beide Platten bestücken wir mit Magneten, die mit dem gleichen Pol nach oben zeigen: Treffen die beiden Platten mit ihrer jeweiligen Magnetseite aufeinander, weichen sie einander regelrecht aus. Könnten wir diesen Effekt nutzen, um die eine Platte über der anderen schweben zu lassen – wie einen fliegenden Teppich? Eigentlich gibt es fliegende Teppiche ja nur im Märchen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Wir untersuchen eine Flüssigkeit mit erstaunlichen Eigenschaften. Wird sie unter Druck gesetzt, fließt sie nicht davon, sondern verfestigt sich. Lässt aber der Druck nach, so wird sie augenblicklich wieder flüssig. Für eine Gruppe Sportler wird das zur Herausforderung. Sie sollen ein Becken überqueren, das mit dieser Flüssigkeit gefüllt ist. Auf unterschiedliche Weisen, in unterschiedlichem Tempo aber mit demselben Ziel: Sie müssen das Flüssige fest machen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Wasser kann von alleine von einem Glas in ein anderes fließen: allerdings nur, wenn die beiden Gläser durch einen biegsamen Strohhalm miteinander verbunden sind und der Flüssigkeitsspiegel im einen Glas höher ist als im anderen. Ob das auch im großen Maßstab funktioniert, mit zwei Wassertanks statt der Gläser? Über einen langen Schlauch sollen zweitausend Liter Wasser von einem Tank in den anderen gelangen und dabei eine Höhe von zehn Metern überwinden. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Ein Wassertropfen fällt zu Boden. Er verändert dabei seine Gestalt, zieht sich in die Länge und kommt schließlich aufspritzend unten auf. Ein alltäglicher Vorgang. Aber betrachtet man den Tropfen dabei durch die Linse einer Zeitlupenkamera, bietet er ein Schauspiel von majestätischer Schönheit. Beim Aufprall bildet sich eine Krone aus Wasser. Auch ein König hat den Tropfen beobachtet. Die Wasserkrone hat sein Interesse geweckt. Er befiehlt seinen Untergebenen, ihm ein ganz besonderes Exemplar zu beschaffen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Ein Windrad dreht sich, wenn sich ein Wärme abstrahlendes Objekt darunter befindet: Die erwärmte Luft steigt nach oben, Aufwind entsteht und setzt es in Bewegung. Ob wohl auch Körperwärme Aufwind erzeugen kann? Das probieren wir aus: Wir basteln 256 Windräder aus Papier und bringen sie auf einem Gestell an. Fünfzig Männer treten an und positionieren sich unter dem Gestell. Wird ihre Körperwärme ausreichen, um die Windräder anzutreiben? [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Eine Batterie selbst zu bauen, ist gar nicht so schwer. Dazu braucht man ein bisschen Kohle, Metall, Papier, Flüssigkeit und einen Draht zum Fixieren. Mit dieser Batterie etwas anzutreiben, ist schon anspruchsvoller. Aber damit eine schwere Lokomotive in Gang zu bringen, das ist richtig kompliziert. Unser Team jedoch ist fest entschlossen und belädt einen Lokomotivanhänger mit selbst gebastelten Batterien. Nichts bleibt unversucht, damit die kleine Lok auf große Fahrt gehen kann. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Zwei Parabolspiegel stehen sich gegenüber. Die Verbindung zwischen den Spiegeln folgt festen Gesetzen und funktioniert hervorragend. Lässt sich das Wechselspiel der Parabolspiegel auch nutzen, um Schallwellen zu übertragen und über weite Entfernungen miteinander zu kommunizieren? Das käme auf einen Versuch an. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Wir wollen wissen, was Luft wiegt - die Luft aus einem Klassenzimmer. Dazu müssen wir die Luft erst einmal einsammeln. Das versuchen wir mit großen Plastiktüten, ein mühsames Unterfangen! Die prall gefüllten Tüten legen wir auf eine eigens für diesen Zweck gebaute Waage und stellen fest: So wird das nichts. Wir müssen uns etwas Neues einfallen lassen, um dem Gewicht der Luft auf die Schliche zu kommen. Vielleicht klappt es, wenn wir die Luft komprimieren. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Was passiert eigentlich, wenn ein Stahlturm von der Sonne erwärmt wird? Dehnt er sich aus? Wir werden es herausfinden. Testobjekt ist ein 139 Meter hoher Turm. Vier Thermometer, die an verschiedenen Stellen des Turms angebracht werden, zeigen an, wie sich die Temperatur im Laufe eines Sommertags verändert. Um die genaue Höhe des Turms zu den verschiedenen Tageszeiten zu ermitteln, besorgen wir uns ein spezielles Messgerät. Und dann kann’s losgehen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Regenbögen entstehen, wenn es sonnig ist und zugleich regnet - das ist nichts wirklich Neues. Aber lassen sie sich auch künstlich erzeugen, mit Glasperlen statt Regentropfen? Ein Versuch wird es zeigen. Wenn er gelingt, werden sich unsere Leute der eigentlichen Herausforderung stellen: einen Regenbogen herbeizuzaubern, über den sie spazieren können - ein ehrgeiziges Vorhaben! [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Pumpen wir mit einer Luftpumpe Luft in einen Ball, entsteht ein hoher Druck in der Pumpe, denn die Luft wird beim Pumpen komprimiert. Wie viel Druck komprimierte Luft ausüben kann, sehen wir, wenn wir den Ball zu stark aufpumpen: Er platzt. Können wir Druckluft auch sinnvoll nutzen? Zum Beispiel, um ein Auto zum Fahren zu bringen? Ein Auto mit Druckluftmotor gibt es schon, den Ku:rin. Sein Motor wird mit Druckluft aus Flaschen angetrieben. Wir wollen versuchen, ein Auto mit Luft aus Luftpumpen in Gang zu bringen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Welchen Regeln folgen fallende Kugeln? Ist es wichtig, wie groß und wie schwer sie sind? Und was geschieht, wenn man sie nacheinander zu Boden fallen lässt? Unser Team beobachtet das Verhalten verschiedener Kugeln und beschließt, mit den gewonnenen Erkenntnissen einen Großversuch zu starten. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Eine Sängerin, ein Flugzeug und eine Tonaufnahme. Das sind die Elemente dieses Versuchs, in dem es um Töne und Bewegung geht. Wir wollen wissen: Verändern sich Töne, wenn sie durch ein Flugzeug beschleunigt werden? Oder ist das eine Frage des Standorts? Unser Team gibt alles, um diese bewegende Frage zu beantworten. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Ein langes, schweres Stahlrohr soll zum Wippen gebracht werden. Die erlaubten Hilfsmittel sind ein paar Gasbrenner und mehrere Kugeln, die in das Rohr gefüllt werden. Wir erhitzen das Rohr: Es wird heiß, dann wieder kalt und dann auch schon wieder heiß. So ein ständiger Temperaturwechsel braucht viel Energie, kann aber auch ganzschön was in Bewegung setzen - wenn man alles richtig macht. Ob der Versuch klappt oder nicht, das hängt vor allem vom richtigen Temperaturgefälle ab. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Eine Schatzkiste liegt am Grund eines Schwimmbeckens. Unsere Leute wollen sie bergen, doch nur ein mit Luft gefülltes Kissen steht ihnen zur Verfügung. Und das Kissen schwimmt bestens an der Wasseroberfläche. Wie könnte es gelingen, das Luftkissen so zum Beckengrund abtauchen zu lassen, dass es beim Wiederauftauchen die Schatzkiste nach oben holt? Kann die Auftriebskraft dabei helfen? [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Was passiert mit Tönen unter Wasser? Pflanzt sich der Schall dort genauso fort wie in der Luft? Können wir Töne überhaupt unter Wasser hören? Um uns Klarheit zu verschaffen, fahren wir hinaus aufs Meer. Von einem Boot aus lassen wir einen Lautsprecher ins Wasser, der einen Ton aussenden wird; von einem anderen Boot aus lassen wir ein Mikrofon abtauchen, das diesen Ton empfangen soll. Der Abstand zwischen Lautsprecher und Mikrofon beträgt mehr als einen Kilometer. Und dann, „Ton ab“ und „Ohren spitzen“. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Ein Bumerang fliegt von selbst wieder zurück – jedenfalls, wenn er richtig geworfen wird. Aber was heißt das genau? Wir müssen den Bumerang so werfen, dass er in eine schnelle und stabile Drehbewegung kommt: Diese lässt ihn zu uns zurückkehren. Also reine Übungssache - zumindest, was die Wurftechnik angeht. Aber wie muss ein Bumerang beschaffen sein, damit das überhaupt klappt? Wir lassen ein extragroßes Exemplar anfertigen, um das Geheimnis des Bumerangs zu lüften. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Wir wollen wissen, wieso Windeln große Mengen Flüssigkeit aufnehmen können und trotzdem trocken bleiben. Also schauen wir uns das Innere einer Windel genauer an. Es besteht aus Zellstoff und Superabsorbern, winzig kleinen, aber extrem saugfähigen Kunststoffkügelchen. Wie viel Flüssigkeit können diese Superkügelchen genau aufnehmen? Wir basteln eine riesige Windel auf einem Gestell und lassen vier Probanden an den Start gehen. Sie sollen pinkeln, was die Windel hält… [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Telefonieren mit Telefon, das kann jeder. Aber telefonieren ohne Telefon, geht das auch? Wir müssen es herausfinden, denn wir wollen mit einer schönen Unbekannten Kontakt aufnehmen. Die Ausrüstung: zwei Becher und eine sehr lange Schnur. Wenn alles klappt, wird die schöne Unbekannte den Anruf annehmen. Aber die Verbindung kommt nur zustande, wenn Becher und Schnur die Stimmen übertragen können. Und bis es soweit ist, geht so einiges schief. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Ein Lied zum Anfassen und immer wieder neu abspielen ist das Ziel dieses Experiments. Dazu gießen wir die Vibration der Töne in eine Form. Es entsteht eine Welle. Mit einem Wagen, einer selbstgebauten Lautsprecherbox und einer kleinen Nadel wollen wir dieser Welle wieder die ursprünglichen Töne entlocken. Ein schwieriges Unterfangen. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Wenn wir Wasser erhitzen, wird es gasförmig und verwandelt sich in Wasserdampf. Aus einem offenen Gefäß kann dieser Dampf entweichen. In einem geschlossenen Gefäß entsteht großer Druck, ohne dass das Wasser verdampft. Erst wenn das Gefäß geöffnet wird, wird das Wasser zu Dampf, dehnt sich explosionsartig aus und schießt heraus. Können wir mit Hilfe einer solchen Dampfexplosion einen Ball aus einem Rohr herausschießen? Um das gefahrlos zu testen, bauen wir eine stabile Vorrichtung und montieren ein Stahlrohr darauf. Jetzt müssen wir nur noch ordentlich Dampf machen... [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Es ist ein Tick, den viele junge Männer haben: Sie wackeln mit dem Knie. Diese nervige Angewohnheit wollen wir in etwas Sinnvolles umwandeln: in Energie. Ein kleines Plättchen, das wir an ihren Knien befestigen, soll uns dabei helfen. Es baut Spannung auf und gibt die Energie der Bewegungen weiter. In unserem Fall an 10 000 Leuchtdioden, die wir leuchten lassen wollen. Damit es wirklich hell wird, müssen die „Kniewackler“ aber ganze Arbeit leisten. Denn wir können uns keinen Ausfall leisten. [mehr]

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