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Da die Luft im U-Boot knapp wird, überlegt die Crew, ob ihnen die Sauerstoffblasen an den Algen helfen können. Die Seeanemonen sehen schön aus, sind aber raffiniert, denn sie können ihre Tentakel einziehen, falls eine Bedrohung naht – zum Beispiel eine Nacktschnecke.
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Die Seenadel bringt das U-Boot ins Schlingern. Wie ein Staubsauger saugt sie ihre Nahrung ein. Bevorzugt hält sie sich zwischen Seegras und Seealgen auf: eine gute Tarnung vor Feinden. Die Besonderheit dieser Tiere ist, dass die Männchen den Nachwuchs austragen. Genauso ist es bei den Seepferdchen. Die Männchen tragen die Eier einen Monat lang in einer Art Brusttasche am Bauch.
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Der Sepia versprüht eine Tintenwolke, wenn er sich bedroht fühlt. In seiner Haut befinden sich mit Farbstoff gefüllte Zellen, die von Muskeln auseinandergezogen werden. Dadurch kann sich der Tintenfisch tarnen. Eines der giftigsten Tiere Europas ist das Petermännchen. Diese Fischart lauert, eingegraben im Sand, auf seine Beute. Auch der Mensch reagiert allergisch auf sein Eiweißgift, das der Fisch bei Berührung versprüht.
