Jeder
Fleck ist anders. Manche lassen sich abbürsten,
andere mit kaltem Wasser auswaschen. Manche verschwinden
beim Waschen in der Maschine, andere gehen nie wieder
raus. Das liegt daran, dass verschiedene Flecken aus
unterschiedlichen chemischen Substanzen bestehen.
Um alle diese Fleckenarten in den Griff zu bekommen,
bestehen Waschmittel aus einer Vielzahl von Substanzen.
Für viele Flecken wäre überhaupt kein
Waschmittel nötig. Sie lassen sich schon mit warmem
Wasser und etwas Bewegung auswaschen. Das sind vor allem
Staub und Erde.
Was ist drin im Waschmittel?
Die ersten Waschmittel Ende des 19. Jahrhunderts waren
nichts anderes als Seifenflocken mit Wasserenthärter
(Soda und Wasserglas). Schon mit Persil, dem ersten
Vollwaschmittel, das seit 1907 in den Läden stand,
kam die Bleiche ins Waschmittel (Perborat und Silikat).
Heutige Waschmittel enthalten außerdem noch Enzyme,
optische Aufheller, Duftstoffe und Neutralsalze. Wofür
sind alle diese Bestandteile nötig? Um das zu verstehen,
sehen wir uns diese auf den nächsten Seiten näher
an ...
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Ein Fall für die Waschmaschine. Doch ob und
welches Waschmittel nötig ist, entscheidet
die Art der Flecken. © dpa

Die
ersten Waschmittel kamen Anfang des 20. Jahrhunderts
auf den Markt. © dpa
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