Navigationshilfe:

Anleitung für die Simulation eines Sextanten

Die ersten Seefahrer wagten es nicht, ohne Navigationsmöglichkeiten über das offene Meer zu segeln. Mitte des 16. Jahrhunderts sucht man verzweifelt nach einem Apparat, der die großen Schwierigkeiten der Ortsbestimmung lösen konnte. Doch erst im 18. Jahrhundert gelingt es, mithilfe des Sextanten die Probleme der Navigation zu lösen.

Virtuellen Sextanten starten

In diesem Beispiel hat man sich für den "Sonnenstand 2" entschieden. Der abgelesene Wert beträgt 21 Grad, der tatsächliche Winkel der Sonne entspricht aus strahlenoptischen Gründen 42 Grad.

Hinweise zur Bedienung des Sextanten

Im linken unteren Bereich des Fensters befinden sich drei Buttons, mit denen sich verschiedene Sonnenstände einstellen lassen.

Der Sextant selbst besteht aus einem Fernrohr, den Umlenkspiegeln und einem Dreharm, der sich durch Drücken der Maustaste über seinem unteren Ende und gleichzeitigem Bewegen der Maus nach links oder rechts in einem Bereich von 0 bis 60 Grad bewegen lässt. Auf diese Weise kann der am Dreharm angebrachte Umlenkspiegel so eingestellt werden, dass die Sonnenstrahlen in das Fernrohr gelenkt werden.

Mithilfe des Okulars im rechten unteren Bereich des Fensters wird die Sonne auf Höhe des Horizonts gebracht und damit ist der korrekte Winkel gefunden, unter dem die Sonne zum Horizont steht. Aus strahlenoptischen Gründen entspricht der tatsächliche Winkel der Sonne dem doppelten abgelesenen Wert.

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