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Tatort Teich – Der Flusskrebs

Eine detektivische Spurensuche: Ein leerer Flusskrebspanzer wurde im Teich gefunden. Was ist hier passiert? Virtuelle Tauchgänge am Tatort und aus Akten und Beweismaterial die richtigen Schlüsse zu ziehen – das ist gefragt in diesem spannenden Spiel.

Auf zum Tatort!

Das Lernspiel startet an einem Teich. Als erste Aufgabe gilt es, Indizien für den Tathergang zu suchen. Dabei muss man – wie in einem klassischen "Click & Point Adventure"-Spiel – mit der Lupe die Umgebung erforschen. Gefundene Objekte – eine kleine Wohnhöhle im Kiesbett – werden groß angezeigt.

Spielanleitung zum "Tatort Teich"

In einem Teich wurde ein leerer Flusskrebspanzer gefunden. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich dabei um ein Verbrechen handelt. Aber es gibt keine Zeugen, also muss der Täter anhand von Indizien überführt werden. Der Benutzer ist damit beauftragt, den Fall aufzuklären!

Detailansicht des Lernspiels: leerer Flusskrebspanzer

Vom getöteten Flusskrebs ist nur der leere Panzer übrig geblieben.

1. Spuren sichern

Die erste Aufgabe besteht darin, im und am Teich Beweise zu sichern. Die Maustaste fungiert als Lupe, mit der man den Teich absuchen kann. Mit den Pfeilbuttons kann man nach links bzw. rechts navigieren. Beweise können durch Klicken eingesammelt werden. Je mehr Beweisstücke gefunden werden, desto einfacher werden die weiteren Ermittlungen.

Folgende Indizien müssen aufgespürt werden:

  • ein verrosteter Angelhaken
  • ein Nest aus Pflanzenteilen, welches Fischeier enthält
  • ein versteckt lauernder Fisch
  • eine Art Taucherglocke aus Spinnseide
  • eine kleine Wohnhöhle im Kiesbett
  • ein als Zweig getarntes Insekt,
  • ein Ei, eingewickelt in das Blatt einer Wasserpflanze
  • eine große graue Feder
  • ein angenagter Baumstumpf
  • ein Pfotenabdruck im Uferschlamm

Sobald man genügend Beweise gesammelt hat, geht es mit einem Klick auf das Polizeischiff zur Auswertung ins Präsidium!

2. Beweisaufnahme

Gute Arbeit am Tatort! Aufgrund der gefundenen Indizien konnten zehn Verdächtigte vorläufig festgenommen werden:

Detailansicht des Lernspiels:  Der Fischotter wird verdächtigt

Der Fischotter ist einer der Verdächtigen. Hat er den Flusskrebs getötet?

  • ein Fischotter
  • ein Biber
  • ein Graureiher
  • ein Teichmolch
  • ein Mensch
  • eine Stabwanze
  • ein Flusskrebs
  • ein Hecht
  • eine Wasserspinne
  • ein Stichling

Die Spuren beweisen, dass sich all diese Verdächtigen im oder am Teich aufgehalten haben. Aber wer von ihnen ist der Täter?

Die Experten von der Gerichtsmedizin untersuchen nun das Beweismaterial. Sobald sie neue Ergebnisse haben, wird der User in seinem virtuellen Büro per E-Mail informiert. Anhand dieser Beweise ist er in der Lage, einzuschätzen, welche der Verdächtigen es nicht gewesen sein können. Diese werden mit einem Klick auf die Schlösser an den Zellentüren wieder auf freien Fuß gesetzt. Am Ende sollte also nur ein Verdächtiger übrig bleiben – und der müsste der Täter sein!

In der ersten E-Mail der Gerichtsmedizin kann der User nachlesen, dass die Kollegen von der Spurensicherung am Fundort des Krebspanzers stark verwischte Fußspuren im Schlamm gefunden haben. Es wird also nach jemand gefahndet, der sich zu Fuß über den Teichboden bewegt. Somit können alle Verdächtigen freigelassen werden, die sich ausschließlich schwimmend fortbewegen.

In der zweiten E-Mail der Gerichtsmedizin erfährt der Benutzer, dass der leere Krebspanzer genau analysiert worden ist. Der Panzer wurde im Rückenbereich aufgebrochen. Dazu bedarf es einiger Kraft und der entsprechende Beiß-, Stech- oder Kneifwerkzeuge. Das konnte nur jemand bewerkstelligen, der dank entsprechender Körpergrüße auch über die nötigen Kräfte verfügt. Somit können getrost alle Verdächtigen freigelassen werden, die kleiner als ein Flusskrebs sind!

Detailansicht des Lernspiels: in der Gerichtsmedizin

In der Gerichtsmedizin wird man über die neusten Ermittlungsergebnisse informiert.

Anschließend steht eine Besprechung in der Gerichtsmedizin an. Zum Durchlesen der aktuellen Ermittlungsergebnisse muss man auf das Klemmbrett links an der Wand klicken. Es wurden keine Fleischreste im Krebspanzer gefunden. Ein Fressfeind hätte die Schale niemals so sauber zurückgelassen. Interessant ist auch, dass noch niemand einen Flusskrebs als vermisst gemeldet hat. Es sieht so aus, als wurde möglicherweise gar kein Verbrechen begangen. Aber wer ist dann für den leeren Krebspanzer verantwortlich?

Es folgt ein weiterer Besuch in der Gerichtsmedizin. Die neusten Ergebnisse befinden sich in einer Akte, die auf dem Tisch liegt. Klickt man diese an, erfährt man, dass die am Tatort gefundenen Fußspuren noch einmal genauer analysiert worden sind. Sie stammen eindeutig von einem hummerähnlichen Krustentier. Befindet sich so jemand unter den Verdächtigen?

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