Navigationshilfe:

Film: Knietzsche erklärt die Welt

Info:

Zum Abspielen des Videos muß JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Microsoft Internet Explorer älter als Version 11 wird nicht unterstützt.

Die Welt ist vollgestopft mit Rätseln und Fragen. Wer bestimmt eigentlich, was gerecht ist? Ist eine Lüge manchmal besser als die Wahrheit? Und wer ist Ich? Knietzsche, der kleinste Philosoph der Welt, denkt darüber nach. Als staunender Beobachter findet er knietzschige Antworten auf tückische Fragen. Mal sind sie witzig, mal tröstlich, aber immer schlau und nie endgültig. Weil Knietzsches Blick auf die Dinge ungewöhnlich ist, eröffnet seine Weltsicht neue und erfrischende Perspektiven auf komplexe Themen. Ich: Knietzsche meint, das Ich ist die Zusammensetzung aus allem, was einen ausmacht. Der Name. Das Aussehen. Die Talente und Interessen. Die Gefühle und das Denken. Wenn man das alles in einen Topf wirft und ordentlich durchrührt, kommt für jeden ein Ich raus. Freundschaft: Knietzsche meint, Freunde fallen plötzlich vom Himmel wie eine Sternschnuppe – oder die Freundschaft wächst langsam wie ein Schneckengewächs. Egal wie Freundschaft entsteht: Ein echter Freund ist immer da und wird dich nicht hintergehen. Wahrheit: Knietzsche meint, die Wahrheit ist ein zweischneidiges Schwert. Meist ist sie eine ziemlich gute und wichtige Sache, sie kann aber auch weh tun. Die Entscheidung zwischen Wahrheit und Lüge kann ganz schön kompliziert sein. Schönheit: Knietzsche meint, das Auge ist genauso einmalig ist wie ein Fingerabdruck. Deshalb sieht jeder die Dinge anders... wie durch eine vom persönlichen Geschmack eingefärbte Brille. Was der eine total schön findet, findet der nächste vielleicht völlig unaufregend. Und manchmal leidet man an optischer Täuschung. Gewissen: Knietzsche meint, das Gewissen kann so nervig sein wie ein Krebs. Es schläft niemals und bei Regelverstößen kneift es zu. Wenn es kneift, versucht der Krebs dafür zu sorgen, dass man sich wie der Mensch verhält, der man gern sein möchte. Am besten, man stellt zusammen mit seinem Krebs einen perfekten Plan auf! Angst: Knietzsche meint, Angst ist dein persönlicher Wachschutz-Tiger. Er kann Alarm schlagen, wenn es brenzlig wird, aber er kann auch lähmen und hilflos machen. Eigentlich meint er es aber gut mit einem, man muss ihn manchmal nur ein wenig dressieren. Gut und Böse: Knietzsche meint, Gut und Böse sind wie Licht und Schatten. Das Gute auf der Lichtseite gibt es leider nicht ohne die böse Schattenseite. Und leider kann keiner einem ganz genau sagen, was gut und was böse ist, weil Licht und Schatten ineinander übergehen. Ganz schön kompliziert. Schicksal: Knietzsche meint, das Leben ist eine Lotterie. Mal zieht man eine Niete, mal ein fettes Gewinner-Los. Entscheidend ist allerdings, was man selbst daraus macht und dass man nicht den Mut verliert, wenn das Schicksal es mal nicht ganz so gut mit einem meint. Das nächste Gewinner-Los wartet bestimmt schon. Gerechtigkeit: Knietzsche meint, wenn das Leben ein Konzert ist, dann ist die Gerechtigkeit für die Harmonie zuständig. Geht es ungerecht zu, gerät alles aus dem Gleichgewicht und wir fühlen uns im Klang der Musik nicht wohl. Aber zum Glück kann man friedlich für die Gerechtigkeit kämpfen. Freiheit: Knietzsche meint, Freiheit ist meistens ein Tauschgeschäft. Wir müssen uns entscheiden und dann die Verantwortung dafür tragen. Entweder oder, beides geht nicht. Und Freiheit ohne Regeln, das funktioniert einfach nicht.

Preisgekrönte Projekte
Preisgekrönte Projekte