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Film: Programm für alle - Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

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Das Angebot an deutschen Fernsehsendern ist groß. Aber für die einen muss man zahlen, für die anderen nicht. In Deutschland gibt es das sogenannte duale System: öffentlich-rechtliche Sender auf der einen Seite, die seit 2013 über die Haushaltsabgabe finanziert werden - und auf der anderen Seite die privaten Sender, die sich wie andere Unternehmen auch über ihr Angebot finanzieren. Was heißt öffentlich-rechtlich eigentlich? Der 15-minütige Film "Programm für alle" bringt Licht ins Dunkel, taucht ab in das Innenleben der Sender und klärt wichtige Fragen: Wer sitzt überhaupt im öffentlich-rechtlichen Boot - und wozu? Wie macht man Radio bei EinsLive - und was umfasst die "Grundversorgung"? Wie erfüllen die Sender ihren "Bildungsauftrag" - und warum muss dafür jeder von uns einen gewissen Beitrag zahlen? Unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg wurden in der Bundesrepublik die ersten öffentlich-rechtlichen Sender gegründet. Sie sollten nach den Erfahrungen in der nationalsozialistischen Diktatur vor allem eins sein: unabhängig von staatlichen Einflüssen. Keine Gleichschaltung, keine Propaganda, keine kommerziellen oder politische Interessen. Im Gegenteil: Sie sollten die junge Demokratie stärken.

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