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Eugens Welt

spielt in einem renovierungsbedürftigen Mietshaus, der „Sackgasse 777“. Wie der Zustand des Hauses lassen auch seine Bewohner in mancher Hinsicht zu wünschen übrig: Auf ein gemeinschaftliches Miteinander besinnen sie sich erst allmählich. Doch es gelingt ihnen im Lauf der vier Folgen immer besser, sich gegen die Machenschaften des Bauspekulanten und Hausbesitzers Klotz zur Wehr zu setzen.

Der 18-jährige Schauspieler Frederick Lau („Das fliegende Klassenzimmer“, „Bergkristall“, „Neger, Neger, Schornsteinfeger“, „Die Welle“, deutscher Filmpreis 2008 „Bester Nebendarsteller“) spielt in der Hauptrolle den Schüler Eugen, der mit seiner Mutter in dem vierstöckigen Mietshaus wohnt. Sein Gerechtigkeitssinn lässt ihn immer wieder für die Interessen seiner Mitbewohner eintreten.

Die Sendereihe ist ein Beitrag zu einem Programmschwerpunkt „Demokratie“, der für unterschiedliche Altersstufen die Facetten unseres gesellschaftlichen und politischen Lebens ausleuchten wird.

„Eugens Welt“ ist eine vierteilige Fortsetzungsgeschichte, in der jede Folge der Reihe einen besonderen thematischen Schwerpunkt setzt:


Eng an diese Themen geknüpft sind die Funktionen der Protagonisten, durch die das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet wird. Das Wohnhaus „Sackgasse 777“ steht hingegen für den Staat, in dem die Menschen ihr Zusammenleben durch Regeln und Kompromisse organisieren müssen. Durch die pointierte szenische Gestaltung der Reihe können sich Schüler gut mit den Protagonisten identifizieren und die Situationen besser verstehen. So werden die 10- bis 13-Jährigen zum Nachspielen und Diskutieren angeregt.

Nähere Informationen finden Sie hier:
Wissenspool-Eintrag auf Planet Schule

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