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Inhalt der Reihe

Nicht nur Kamele und Pinguine haben ihre Tricks, wie sie ihre Körper vor hohen oder niedrigen Temperaturen schützen. Auch unsere einheimischen Tiere überleben Hitze und Kälte durch angeborene Mechanismen. Schmetterlinge nutzen zum Beispiel die Morgenkühle, indem sie ihre großen Flügelflächen weit öffnen. Jeder Sonnenstrahl ist zu dieser Tageszeit willkommen. Wird es ihnen zu heiß, klappen sie einfach die Flügel zu. Bei ganz großer Hitze ist ihre schuppenförmige Struktur hilfreich: Sogenannte photonische Kristalle brechen und reflektieren das Licht und die Flügel heizen sich nicht so schnell auf. Teichmolch, Igel und Co. müssen sich dagegen vor Kälte schützen, um gut über den Winter zu kommen. Die Filme und Arbeitsblätter erklären, wie sie das genau tun.