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Sendungsinhalt: Schottland - Traditionell und rebellisch

Im Norden des Vereinigten Königreichs gelegen, bietet Schottland wunderschöne Landschaften, lebendige Traditionen und Menschen, die den Mut haben, eigene Wege zu gehen. So ließen die Besitzer von Kelburn Castle die Fassade von Graffiti-Künstlern bemalen, die Bewohner der Insel Eigg nahmen das Schicksal ihrer Insel selbst in die Hand, und Evelyn Glennie wurde trotz Gehörverlustes Perkussionistin. Auf Geschichte, Karostoffe und das Traditionsgericht Haggis legt man in Schottland weiterhin Wert.

Filmskript: Schottland - Traditionell und rebellisch

Schottland - Traditionell und rebellisch

Kapitelübersicht:

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Kelburn Castle

00:00 – 03:06

Kelburn Castle stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde von brasilianischen Graffiti-Künstlern bemalt. Die Idee dazu hatte David Boyle, der sich darum kümmern muss, den Stammsitz seiner Familie zu erhalten.

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Ein Blick in die schottische Geschichte

03:06 – 05:26

1603 wurden Schottland und England zu einem Königreich vereinigt. Einige Jahrzehnte später kam es im schottischen Hochland zu einer Schlacht zwischen Regierungstruppen und katholischen Highlandern, die mit einer Parlamentsentscheidung nicht einverstanden waren.

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Selbstverwaltung auf der Insel Eigg

05:26 – 08:52

Die Bewohner kauften die Insel und regeln nun das Inselleben gemeinschaftlich. Sie betreiben auch ein eigenes Stromnetz mit Windkraft.

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Schafzucht auf der Insel Mull

08:52 – 10:54

Anne Smith ist Landwirtin und lebt hauptsächlich von der Wolle ihrer Schafe. Katrina Crosby verarbeitet die Wolle in der farmeigenen Weberei zu Stoffen mit traditionellen schottischen Mustern.

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Haggis

10:54 – 12:25

Das typisch schottische Gericht war einst ein Arme-Leute-Essen. Jeanette Cutlack serviert es auf Salzgebäck mit Marmelade.

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Festivalstadt Edinburgh

12:25 – Ende

Die schottische Hauptstadt ist für ihre Festivals berühmt. Die Perkussionistin Evelyn Glynnie schafft gemeinsam mit der Künstlerin Maria Rudd ein akustisches und visuelles Gesamterlebnis.