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Kurz vorgestellt - alle Sendungen im Überblick

(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Die markanten Kalkfelsen der Schwäbischen Alb sind ein Produkt des Meeres. Im Jura, vor 200 Millionen Jahren, wimmelte es in Südwestdeutschland nur so von Muscheln, Korallen und anderen Meeresbewohnern. Ihre Kalkskelette bildeten das Gestein. Über Jahrmillionen wurde das Kalkgestein von Wasser, Wind und Wetter geformt, abgetragen und andernorts z.B. als Tropfstein oder Kalktuff wieder abgelagert – alles Teil des Phänomens „Verkarstung“. Faszinierende unterirdische Sinterformationen kann man in Schauhöhlen im Sauerland bewundern. Hier sind die Kalkablagerungen noch älter – sie stammen aus dem Devon. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Die Eifel, ein Mittelgebirge mit explosiver Vergangenheit. Hier kann man Deutschlands jüngste Vulkane bestaunen. Vor nur 12.900 Jahren sorgte dabei eine Eruption für ein wahres Inferno: Der Ausbruch des Laacher See-Vulkans war mit Abstand der Gewaltigste, der sich in der letzten eine Million Jahre in Mitteleuropa ereignete. Die Folgen davon begegnen uns noch heute. Der Vulkanismus hatte Einfluss auf die Landschaft, aber auch auf Industrie und Handwerk – und das schon seit vielen Jahrhunderten. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

Vor rund 65 Millionen Jahren gerät der Boden im Südwesten in Bewegung: im Untergrund gibt es gewaltigen Druck, die Erdkruste reißt, riesige Gesteinsschollen sinken in die Tiefe. Der Grabenbruch sorgt für einen geologischen Wandel, der dem Oberrhein viele Rohstoffe beschert von denen wir heute profitieren: Sand und Kies, Ton und Buntsandstein. Eigentlich würden wir an dieser Stelle in einen drei bis vier Kilometer tiefen Canyon blicken, doch durch Erosion und Sedimenttransport wurde der Graben immer wieder zugeschüttet. [mehr]

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(Quelle: SWR - Screenshot aus der Sendung)

In Nordrhein-Westfalen und dem Saarland begeben wir uns auf die Suche nach Bodenschätzen. Wir tauchen ein in die Zeit des Karbons, aus der die Steinkohle stammt. Aus jüngerer erdgeschichtlicher Vergangenheit stammen die Braunkohleflöze, die im Tagebau abgebaut werden. Eisenerz wussten schon die Kelten zu nutzen. Im saarländischen Hochwald stoßen wir auf eine Tagebaugrube, in der Feldspat abgebaut wird - das helle Silikat-Mineral ist eine wichtige Zutat für die Herstellung von Porzellan. [mehr]

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