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Sendungsinhalt: Das weiße Kaninchen

Sara ist 13, schüchtern und unsicher, wenn es um Jungs geht. Ein bisschen neidisch beobachtet sie, mit welcher Selbstsicherheit ihre frühreife Freundin Leonie sich dem Thema nähert. Umso befreiender ist es für Sara, als sie entdeckt, wie einfach man im Netz Kontakt knüpfen kann. Zu Benny z. B., der gerne online spielt und Tiere liebt.

Mit ihm zu chatten, fällt Sara ganz leicht, obwohl er schon 17 ist, wie er ihr schreibt. Oder mit Kevin, der richtig gut aussieht, wenn man seinem Foto glauben darf. Im Chat fühlt Sara sich sicher und wertgeschätzt. Und sie freut sich, als Kevin sie auch in der realen Welt treffen will.

Virtuos spielt der Ältere mit den Träumen und Erwartungen des jungen Mädchens. Sara wird umgarnt, dann wieder zurückgestoßen. Um seine Zuneigung zu halten, schickt das verliebte Mädchen ihm die gewünschten offenherzigen Fotos. Zu spät erkennt sie, dass Kevins Interesse nicht ihren Gefühlen gilt. Indem er droht, die Fotos ins Netz zu stellen, will er erotische Videos von ihr erpressen.

Verzweifelt vertraut sich Sara ihrem Chat-Freund Benny an. Der weiß tatsächlich einen Rat: Sein Vertrauenslehrer Keller hat Erfahrung darin, Schülern aus solchen Fallen herauszuhelfen. Sara kann nicht wissen, dass Benny von sich selbst redet, denn hinter der erfundenen Figur Benny verbirgt sich der Familienvater Simon Keller, ein Lehrer Mitte 40.

Mit Einfühlungsvermögen und seiner beträchtlichen medienpädagogischen Kompetenz geht Keller daran, Sara aus ihrer Notlage herauszuhelfen. Verwunderlich dabei ist, dass er auch dann nicht die Polizei oder Saras Eltern einschaltet, als Kevin weiterhin Sara unter Druck setzt. Stattdessen bietet er ihr an, den Jungen auf frischer Tat zu ertappen und dann zu melden.

Dabei würde Keller bei der Polizei auf offene Ohren stoßen. Eine Einheit, zu der u.a. der Beamte Miki Witt gehört, arbeitet gerade mit besonderem Einsatz daran, Täter aufzuspüren, die unter falscher Identität den Kontakt zu Kindern suchen. Auch Kevin, der nicht nur Sara in seinem Fokus hat, erregt bereits deren Aufmerksamkeit.


Bitte beachten!
Es ist unerlässlich, dass die Lehrkraft den Film vor dem Einsatz im Unterricht gesichtet hat und überprüft, ob die Klasse dem Inhalt gewachsen ist. Einige Szenen dieses Filmes zeigen sexuelle Handlungen.

Kapitelübersicht:

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Das weiße Kaninchen - "Erste Liebe übers Internet"

00:00 – 16:08

Sara ist 13 Jahre. Sie ist schüchtern und unsicher, wenn es um Jungs geht. Während ihre Klassenkameradinnen schon erste Erfahrungen mit der Liebe machen, bleibt Sara in der Schule eine Außenseiterin. Im Internet findet Sara Anschluss. Sie chattet mit Benny. Die Person aus dem Netz schmeichelt ihr. Sara ahnt nicht, dass sich hinter Benny, der sich im Internet als 17jähriger Junge ausgibt, der Gymnasiallehrer und Medienpädagoge Simon Keller verbirgt.

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Kevin will Nacktfotos

16:08 – 22:58

Neben Benny lernt Sara im Internet Kevin kennen und baut Vertrauen zu ihm auf. Kevin schickt Sara ein Foto von sich und entführt sie in eine virtuelle Welt, in der er Sara umwirbt und ihr schmeichelt. Kevin und Sara verabreden sich im realen Leben. Der charmante junge Mann zitiert Hermann Hesse. Doch bald wird deutlich, dass er Sara unter Druck setzt, um Nacktfotos von ihr zu bekommen.

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Sara wird erpresst

22:58 – 35:24

Der Lehrer Simon Keller unterstützt seine junge Kollegin im Sportunterricht. Für ihn ist das die Gelegenheit, um in einem Nebenraum zu masturbieren, während er heimlich die Schülerinnen beim Turnen beobachtet. Sara sucht die Nähe zu Kevin. Sie gibt seinem Drängen schließlich nach und schickt ihm ein Nacktfoto von sich. Damit setzt Kevin Sara unter Druck und will ein Video von ihr, indem sie sich selbst befriedigt.

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Sara sucht Hilfe im Chat

35:24 – 44:35

Sara sucht Hilfe bei ihrem Chat-Freund Benny. Er schlägt ihr vor, seinen Vertrauenslehrer um Rat zu bitten. Es ist der Gymnasiallehrer und Familienvater Simon Keller selbst, der mittels seiner Internet-Person Benny dem Mädchen seine Hilfe anbietet. Sie verabreden sich zum Videotelefonat im Netz. Sara vertraut sich Simon Keller an. Der Medienpädagoge und Familienvater ist sehr einfühlsam und verspricht ihr zu helfen.

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Die Polizei ermittelt

44:35 – 51:15

Die Polizei ermittelt in Sachen Cybergrooming. Die Einheit, der auch der Beamte Miki Witt angehört, ist mit besonderem Einsatz Tätern auf der Spur, die im Internet den Kontakt zu Kindern suchen. Die Polizisten chatten, unter dem Vorwand selbst Kinder zu sein, mit Käufern von Kinderpornos im Netz. Kevin, der Sara erpresst, und diese Videos verkauft, steht unter Beobachtung der Polizei.

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Sara gerät in die Falle

51:15 – 1:04:15

Der Lehrer Simon Keller verspricht Sara zu helfen und rät ihr, sich mit Kevin zu treffen. Sara verabredet sich mit Kevin an einem verlassenen Ort. Kevin zwingt Sara zu sexuellen Handlungen und macht mit seinem Smartphone Aufnahmen davon. Der Lehrer Simon Keller beobachtet das Geschehen, schreitet aber nicht ein. Stattdessen fährt er hinter Kevin her und will das Video mit der Vergewaltigung Saras kaufen. Kevin und der Lehrer Simon Keller werden von der Polizei beobachtet. Zwar kann sich Simon bei der Polizei als Beschützer Saras darstellen, aber der Beamte Miki Witt misstraut ihm.

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Saras Missbrauch steht im Netz

1:04:15 – 1:16:55

Sara und ihre Eltern, die durch die Polizei von der Erpressung erfahren haben, versuchen in ein normales Leben zurück zu kehren. Die polizeilichen Ermittlungen gegen den Lehrer Simon Keller werden eingestellt. Sara chattet weiter mit Simon. Der Chatfreund fordert sie auf, die Nachrichten nach ihrer Kommunikation zu löschen. Der Polizist Miki Witt findet bei der Auswertung des Laptops von Simon Keller einen Hinweis, der ihn an einen früheren Sexualmord an einem Mädchens erinnert. Er ermittelt nun im Alleingang gegen den Lehrer. Inzwischen haben die Mitschüler von Sara das Video, auf dem sie sexuell missbraucht wird, im Internet entdeckt. Die Schüler erkennen nicht, dass Sara zu diesen Handlungen gezwungen wurde. Sie wird auf dem Schulhof verhöhnt und ausgelacht.

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Der Polizist entlarvt den Kindermörder

1:16:55 – Ende

Sara ist von zu Hause verschwunden. Für den Ermittler Miki Witt fällt der Verdacht auf den Lehrer Simon Keller. Er befragt ihn und konfrontiert ihn mit seinem Verdacht, er habe mit seiner Chatfigur Benny, dem weißen Kaninchen, bereits früher einmal Kontakt zu einem Mädchen aufgenommen und sie damals vergewaltigt und ermordet. Der Polizist verfolgt den Lehrer zum Pferdehof, wo er sich mit Sara verabredet hat. Simon Keller erschlägt den Polizisten mit einer Schaufel. Das Ende des Films bleibt offen.