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dok`mal! Kamera, Cut und Klappe - Filmbegriffe für Einsteiger

Kapitelübersicht:

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Alles eine Frage der Einstellung

00:00 – 02:59

Filmsprache begegnet uns überall in bewegten Bildern. Für den richtigen Durchblick erklärt Ralph Caspers die wichtigsten Fachbegriffe. Der erste Begriff ist die Einstellungsgröße. Es gibt hauptsächlich fünf verschiedene, die sich darin unterscheiden, wie groß eine Person im Bild zu sehen ist. Aber was hat der Western damit zu tun?

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Von Perspektiven und Reißschwenks

02:59 – 05:43

Je nachdem, aus welchem Blickwinkel die Kamera filmt, wirkt Ralph mächtig und groß oder auch klein und verletzlich. Entscheidend dafür ist die Kameraperspektive. Die Kamera kann sich auch rauf und runter bewegen und schwenken.

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Ins rechte Licht gerückt

05:43 – 07:54

Ohne Licht sieht man im Film rein gar nichts. Schummrige Beleuchtung kann ebenso wie grelles Flutlicht mit Absicht eingesetzt werden. So erzeugt man Lichtstimmungen, weiß Ralph. Und macht Menschen schön oder hässlich – je nachdem, von wo das Licht kommt.

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Montieren von Bildern

07:54 – 10:45

Die Bastelarbeit beim Film beginnt mit dem Schnitt. Die gedrehten Bilder werden in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht. Doch Vorsicht! Beim Schnitt gibt es ein paar Regeln zu beachten. Hier lauern einige Fallstricke. Ralph gibt Tipps, damit man nicht stolpert.

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Ohne Ton nur halb so schön

10:45 – Ende

Ebenso wichtig, wie das was man sieht, ist das, was man im Film hört. Aber Ton ist nicht gleich Ton. Filmemacher unterscheiden On-Ton, Off-Ton, O-Ton, die Atmo, Geräusche und Musik. Was damit gemeint ist, verrät Ralph.