zum Inhalt.
zur Hauptnavigation.

Inhalt

Inhalt der Reihe

„Eugens Welt“, das ist zurzeit vor allem die „Sackgasse 777“, ein ziemlich renovierungsbedürftiges Mietshaus. Dort wohnt Eugen mit seiner Mutter Gitta zusammen mit einer Reihe anderer Mieter. Dass sie dort „zusammen wohnen“, kann man leider nicht immer sagen.

So wie der Zustand des Hauses, so lassen auch seine Bewohner in mancher Hinsicht zu wünschen übrig: Auf ein gemeinschaftliches Miteinander können sie sich nur sehr allmählich und dank Eugens Initiative besinnen. Erst gemeinsam gelingt es ihnen, sich gegen die Machenschaften des Bauspekulanten und Hausbesitzers Klotz zur Wehr zu setzen. Der will sie mit allen Mitteln vertreiben. Aber am Ende geht die Sache beinahe gut aus...

  • Eine Frau in roter Jacke und ein jüngerer Mann stehen in einem dunklen Raum und sehen sich an. Nur die Gesichter sind angeleuchtet.

    Eugen und seine Mutter ahnen, dass ihr Vermieter Übles vorhat. Rechte: SWR – Print aus der Sendung

  • Vier Männer stehen in einem heruntergekommenen Hausflur. Rechts im Bild, etwas schmuddelig mit erschrockenem Gesicht, der Hausmeister; in der Mitte zeigt ein korpulenter Herr im grau-gestreiften Anzug auf die demolierten Briefkästen; hinter ihm zwei jünger

    Vermieter Klotz (Mitte) wird massiv: Hausmeister Georg (rechts) hat nach seiner Pfeife zu tanzen. Rechte: Daniel Engstler

Bestimmendes dramaturgisches Element des szenischen Vierteilers ist die Überzeichnung scheinbar alltäglicher Situationen. Die Sendereihe will damit Grundlagen sozialen Handelns und Strategien zur Konfliktlösung thematisieren und zehn- bis 14-Jährige zum Diskutieren und „Nachspielen“ sozialer Organisationsformen anregen.