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Hinter den Kulissen: Die Protagonistin Jilou Rasul

Dokumentarfilme, die sich um einzelne Personen drehen, leben von einem guten Protagonisten. Er muss vor der Kamera gut rüberkommen und etwas Interessantes zu zeigen oder zu berichten haben. Weniger gut eignen sich dagegen Menschen, die nervös sind oder sich ungerne filmen lassen. Auch Protagonisten, die wenig zu sagen haben, kommen für einen Dokumentarfilm eher nicht in Frage.

Die Protagonistin im Film "To be a B-Girl", Jilou Rasul, ist überhaupt nicht kamerascheu. Wenn sie von Tanz-Battles, B-Girls und B-Boys erzählt, macht sie ihre Breakdance-Leidenschaft für den Zuschauer greifbar. In diesem Interview erzählt Jilou, dass das Drehen nicht von Anfang an einfach für sie war. Sie verrät auch, was ihr geholfen hat, sich an die Kamera und das Film-Team zu gewöhnen.


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