Navigationshilfe:

To be a B-Girl

Der Film

Jilou ist ein B-Girl. Schon mit 13 Jahren hat sie ihr erstes Breakdance-Battle bestritten. Jetzt ist sie mit dem Abi fertig und überlegt, was sie studieren soll. Jilou nimmt uns mit zum Training und zu Battles, auf denen sie nicht selten die einzige junge Frau unter vielen Jungen und Männern ist. Um die blauen Flecken, die sie vom Training mit nach Hause bringt, kümmert sie sich nicht.

Gib jetzt eine eigene Bewertung ab!

Credits

Titel: To be a B-Girl
Land: Deutschland
Jahr: 2013
Länge: 20‘23‘‘
Buch: Yasmin Angel
Regie: Yasmin Angel
Produktionsleitung: Philipp Stendebach
Produzent/Innen:
 Meike Martens, Janna Velber
Produktion: Blinker Filmproduktion GmbH, BOOGIEFILM GbR  
Kamera: Stefan Eisenburger, Frank Raatschen, Yasmin Angel
Schnitt: Yasmin Angel, Brett Orlof, Quimu Casalprim I Suárez
Ton und Sounddesign: Robert Keilbar
Komposition: Alexander Moyerer 
Mischung: Ralf Schipke
Titeldesign: Daniel Wagner
Sender: WDR
Redaktion: Andrea Ernst

Entstanden im Rahmen der Projektinitiative dok you.

"To be a B-Girl" auf Festivals

  • KUKI 7. Internationales Kinder- & Jugendkurzfilmfestival Berlin 2014
  • TIFF Kids International Film Festival. Toronto Canada 2014 Atlantic Film Festival for Youth! in Halifax (Kanada) 2014
  • Festival du Court Métrage de Clermont-Ferrand. Filmmarkt "German Short Films 2014"
  • 1. DokuMA Film Festival Makarska (Kroatien) Mai/Juni 2014
  • Schulkinowoche Hessen 2014
  • Kurzfilmtag Museum Ludwig. Kurzfilmfestival unlimited
  • Internationale Kurzfilmtage Winterthur 2013
  • 22.dokument Art. European Filmfestival 2013
  • IDFA Amsterdam - November 2013
  • 30. Kasseler Dokumentarfilm- & Videofest - November 2013
  • 37. Duisburger Filmwoche / doxs - November 2013
  • 59. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen 2013
  • Ozu Film Festival 2013. Italy
  • Filmfestival Münster 2013
  • Schulkinowoche Hessen 2013
  • 16. cellu l'art Kurzfilmfestival Jena 2015

Seite empfehlen
Für Filmfreaks

Welche Doku-Formen gibt's im TV? Was ist Scripted Reality? Und wer finanziert eigentlich Dokumentarfilme? Fragen über Fragen ...