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Filmische Mittel – das Handwerkszeug der Filmemacher

Wer einen Film dreht, kann die gleiche Story auf viele verschiedene Arten erzählen und filmisch umsetzen. Eine Menge dieser filmischen Mittel werden bei den dok' mal!-Filmen und in den Steckbriefen erklärt – also auf der ganze Website verstreut. Deswegen haben wir die wichtigsten hier gesammelt!

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Interview; Rechte: WDR

Interviews

Einer fragt, ein anderer antwortet. Beide werden dabei gefilmt. So laufen Interviews meistens ab. Aber nicht immer ...

Unter der Lupe: Interviews

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Tonbrücke; Rechte: WDR

Tonbrücken

Autobahnbrücken, Fußgängerbrücken oder Hängebrücken kennt jeder. Aber Tonbrücken??? Wenn du nicht genau weißt, was das sein soll, dann informiere dich hier! 

Unter der Lupe: Tonbrücken

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Zeitraffer; Rechte: WDR

Zeitraffer

Einstein hat es bewiesen: Zeit ist relativ. Im Gegensatz zu dem Physik-Nobelpreisträger haben es Filmemacher aber viel einfacher, dieses Phänomen zu veranschaulichen ...

Unter der Lupe: Zeitraffer
Film-Steckbriefe: Hallo Kulturhauptstadt

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Blue Box; Rechte: WDR

Blue Box

Südsee-Strand oder arktische Schneewüste: Für Filmemacher ist es ziemlich einfach, Personen in eine andere Umgebung zu "beamen". Wie es geht, erfährst du hier!

Unter der Lupe: Blue Box

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Split Screen; Rechte: WDR

Split Screen

Ein Bildschirm zeigt nicht unbedingt immer nur ein Bild. Manchmal wird er auch in mehrere Felder unterteilt und es spielen sich dort gleichzeitig unterschiedliche Szenen ab. Experten nennen das dann Split Screen. Gesehen hast du solche Split Screens bestimmt schon in Musik-Videos. Aber auch in Dokus kommen sie vor. Schaue selbst! 

Film-Steckbrief: 7 Tage

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Stellvertreter-Bilder; Rechte: WDR

Stellvertreter-Bilder

Wer wünscht sich manchmal nicht einen Doppelgänger, der ihn bei unangenehmen Dingen vertreten kann? Im Film werden manchmal sogar Dinge oder Landschaften anstelle einer bestimmten Person eingesetzt. Das funktioniert tatsächlich ganz gut, zum Beispiel hier!

Film-Steckbrief: Black Box BRD

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Situative O-Töne; Rechte: WDR

Situative und eingerichtete O-Töne

O-Ton ist nicht gleich O-Ton. Aber was ist denn bloß der Unterschied zwischen einem situativen und einem eingerichteten O-Ton? Hier findest du verschiedene Film-Beispiele und Erklärungen dazu!

Film-Steckbrief: Der große Haushaltscheck
Film-Steckbrief: Die Besten im Westen: Campino
Film-Steckbrief: Die Hauptstadtpraktikanten
Film-Steckbrief: Nandipha

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Reporter im On; Rechte: WDR

Reporter im "On"

Hier geht es nicht darum, ob ein Reporter "in" oder "out" ist – das ist zwar ein interessantes Thema, aber sehr subjektiv, weil ja jeder seine eigene Meinung hat, was angesagt ist und was nicht. Viel objektiver lässt sich klären: Ist ein Reporter im "On"? Antworten findest du hier!

Film-Steckbrief: Karen in Action
Film-Steckbrief: Willi will's wissen
Film-Steckbrief: Der große Haushaltscheck

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Persönliche Kamera; Rechte: WDR

Persönliche Kamera

Du kennst nicht die "Schweini-Cam"? Oder die "Poldi-Cam"? Dann wird es aber höchste Zeit! Beides sind Beispiele für den Einsatz einer "persönlichen Kamera" in Filmen und wir zeigen sie dir hier!

Film-Steckbrief: Deutschland. Ein Sommermärchen

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Subjektive Kamera; Rechte: WDR

Subjektive Kamera

Die Kameraführung kann ganz schön vielfältig sein! Beispiele für eine persönliche Kamera findest du im Film-Steckbrief "Deutschland. Ein Sommermärchen". Es gibt aber auch eine subjektive Kamera. Wie das funktioniert und ausschaut, erfährst du hier!

Film-Steckbrief: Die Fussbroichs

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Off-Kommentar; Rechte: WDR

Off-Kommentar

Du kennst das von Fußballübertragungen: Der Moderator kommentiert das Spielgeschehen. Im Bild ist er aber nur selten zu sehen. Auch bei Dokumentarfilmen kann ein Sprecher das Geschehen kommentieren ohne im Bild zu sehen zu sein. Das kann neutral geschehen oder auch eher lustig sein – wie im Beispiel hier!

Film-Steckbrief: Die Hauptstadtpraktikanten

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Cliff Hanger; Rechte: WDR

Cliff Hanger

Der Klassiker unter den filmischen Mitteln bedeutet übersetzt: Klippen-Hänger. Stell dir vor, eine Sendung endet mit einer Szene, in der eine Frau an einer Klippe hängt. Unter ihr das tosende Meer ... Klar, hier stellt sich die brennende Frage: Wie hat sie nur die tolle Frisur hinbekommen? ... Okay, das war ein Scherz, aber hier findest du ernsthafte Erklärungen!

Film-Steckbrief: Die Hauptstadtpraktikanten

 

Eine Wortwolke mit dem auffälligen Begriff: Reenacktment; Rechte: WDR

Reenactment

Auf Deutsch: Nachspielen oder Wieder-Darstellen. Ein filmisches Mittel, das in Dokus immer dann zum Einsatz kommt, wenn das Geschehen nicht ohne Weiteres in der Realität filmisch festgehalten werden kann – zum Beispiel, weil das Ereignis Ewigkeiten zurück liegt.  

Film-Steckbrief: Essener Dom

Mehr Tricks und Kniffe

Wie bringen Filmemacher die Zuschauer dazu, sich eine Sendung überhaupt anzuschauen? Was tun sie, wenn ihnen für ihre Geschichten die Bilder fehlen? Hier findet Ihr noch mehr Möglichkeiten, die Filme spannender und abwechslungsreicher machen. Und die sehr hilfreich sein können einen Film zu verstehen.

Zusammenfassung am Bildanfang - was bisher geschah...

Wenn keine Bilder da sind - nachgestellte Szenen

Bilder als Erklärungshilfe – Computeranimation

Wenn es wischen und zischen soll -  Geräusch-Effekte

Wenn jemand nicht erkannt werden will - anonymes Interview

Appetithäppchen machen Lust auf mehr – Teaser

Einfach die Kamera anhalten - Stopp-Trick

Zack, bumm, peng - Comic-Elemente & -Geräusche

Montage mit Signalwirkung - animierte Schnitte


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