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Schritt 2: Film vorbereiten

Eine gute Filmidee ist da und ausgearbeitet, die Recherche rund ums Thema gelaufen. Jetzt schnell die Kamera schnappen und losdrehen? Nee, besser erst einmal den Dreh vorbereiten. Für die professionellen Filmer bedeutet das: Die Finanzierung des Films muss stehen. Denn: Ohne Moos nix los! Dazu kommt: Drehorte suchen, Drehgenehmigungen einholen und einen möglichst genauen Drehplan erstellen. Das ist selbst für alte Filmemacher-Hasen eine Menge Arbeit.

Mehrere Stapel Münzgeld und Papiergeld; Rechte: mauritius

Finanzierung

Einen Dokumentarfilm zu machen, kostet viel Geld. Das Material muss beschafft, die nötigen Spezialisten bezahlt werden. Gut, wenn da jemand die Kosten im Blick hat.

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Auf einem hellen Hintergrund sind abwechselnd gezeichnete Bilder und Fotos aufgereiht; Rechte: Imago

Drehplan

Meistens werden Dokumentarfilme nicht chronologisch gedreht. Wie soll man da bloß den Durchblick behalten? Die Profis machen sich dafür einen Drehplan. Doch auch der wird beim Dokumentarfilm manchmal von der Wirklichkeit durchkreuzt...

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Eine Lupe liegt auf einer Landkarte und vergrößert Dortmund; Rechte: Imago

Drehortsuche

Filmemacher haben oft schon früh eine Vorstellung davon, an welchem Ort sie gerne drehen würden. Aber gibt es da überhaupt genug Licht? Und wie sieht's mit der Drehgenehmigung aus?

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Für Filmfreaks

Welche Doku-Formen gibt's im TV? Was ist Scripted Reality? Und wer finanziert eigentlich Dokumentarfilme? Fragen über Fragen ...

3. Schritt: Film drehen

Wie entsteht ein Film? Schritt für Schritt! Jetzt dreht sich alles um den Dreh.